Penis natürlich vergrößern

Wie kann der Penis natürlich vergrößert werden?

penis vergrössernDie Größe des eigenen Penis ist für jeden Mann ein Kriterium dessen er sich insgeheim sehr bewusst ist. Oft wird der eigene Penis als zu klein empfunden. Laut der Statistik liegt die Größe in Deutschland bei ca 14,5 cm im Durchschnitt.
Das ist etwas weniger als der Gesamteuropäische Schnitt.

Am besten schneidet in der Gesamtwertung Ungarn ab. Dort Zulande hat der durchschnittliche Mann eine Penislänge von 20 cm. Frankreich liegt dicht dahinter.
Abseits der Statistiken was als groß oder klein angesehen wird ist die Frage was groß oder klein ist sehr subjektiv.

Die Frage ist deshalb, ob es neben der operativen Methode, um den Penis natürlich vergößern zu können, noch weitere Methoden gibt, ein Resultat zu erzielen.

Drei Übungen um den Penis natürlich zu vergrößern

Diese Frage kann schon seit geraumer Zeit mit Ja beantwortet werden.
Um natürlich den Penis vergrößern zu können gibt es einige Methoden die sich bewert haben und die von verschiedenen Firmen vertrieben werden.

Neben einigen Produkten durch die der Umfang des Penis vergrößert werden kann, gibt es auch die Möglichkeit den Penis durch Training zu vergrößern.

Durch besagte Übungen kann der Penis mit 3 einfachen Übungen trainiert und somit in seiner Errektionsphase verbessert und der Umfang des Penis vergrößert werden.
Produkte die den Penis natürlich vergößern, sind in verschiedenen Shops im Internet zu erwerben.
Eine beliebte Möglichkeit ist dabei die Penispumpe. Diese stellt eine einfache und schnelle Möglichkeit dar den eigenen Penis effizient zu vergrößern.
Doch welche Geräte und Mittel wirklich Hilfreich verraten wir ihnen in den nächsten Zeilen:

Um die Kraft und den Umfang des eigenen Penis zu vergrößern genügen drei einfache Übungen, der Penis kann damit deutlich vergrößert und die Qualität der Erektion in entscheidendem Maß verbessert werden.
Auf diesen drei Übungen bauen alle weiteren Übungen auf mit denen sie ihren Penis in seinem Umfang vergrößern können.
Die Übungen die in den nächsten Zeilen etwas näher vorgestellt werden, reichen aus um eine Penis Vergrößerung im entscheidenden Maß zu erreichen.
Klinische Studien und eine Vielzahl von Erfahrungsberichten stehen dabei hinter der Wirksamkeit besagter Praktiken.

Um zu verstehen wie die Penis Vergrößerung funktioniert erhalten sie hier einen kleinen Überblick über die Anatomie des Penis.
Es handelt sich dabei um die natürliche Methode Nummer 1 um den Penis natürlich vergrößern.
Das sogenannte Jelqin ist die bekannteste Methode zum Training des Penis. Sowohl die länge als auch die Dicke wird damit positiv beeinflusst.
Stretch

Beim Strech geht es im Vordergrund um die Länge des Penis. Bei dieser Übung wird, wie der Name bereits verrät der Penis gestreckt also in die Länge gezogen.
Durch die Kegel Übung kann sich die Erektion um ein großes Maß verbessern.
Die Übungen sollten mehrmals wöchentlich absolviert werden, damit ein optimales Ergebnis zustande kommt. Dies sollte über einen Zeitraum von mehreren Wochen geschehen damit eine dauerhafte Vergrößerung erzielt werden kann.
So simpel die Übung ist so effektiv ist sie auch.

Durch einen sanften permanenten Zug wird der Penis Stück für Stück zum Wunsch Maß gedehnt.
Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von Kapseln zum einnehmen mit natürlichen Wirkstoffen. Diese sind jedoch in ihrem Erfolg umstritten.

mietmich.de

Mein erstes Mal als Domina

Heute war es endlich soweit und ich durfte das erste Mal zeigen, ob ich als Domina einen Mann verrückt machen und zufrieden stellen konnte. In den vergangenen Tagen hatte ich nicht nur meine Freundin in ihrem Domina Studio besucht und war bei ihr in die Lehre gegangen, sondern hatte mich auch mit aufregendem Spielzeug und heißen Klamotten ausgestattet.

Jetzt war ich endlich über www.mietmich.de gebucht worden und konnte meinen ersten Kunden befriedigen.
Vor meinem Spiegel zog ich mir meinen engen Latex Anzug an, schlüpfte in mörderisch hohe High Heels und packte all meine Utensilien ein. Zuletzt warf ich mir noch meinen Mantel über, damit ich auf dem Weg zum Hotel nicht schräg von irgendwelchen Passanten angeschaut wurde.

Treffen im Hotel

Als ich an die Tür des Hotelzimmers klopfte, schlug mir mein Herz bis zum Hals. Per E-Mail hatten Herr S. und ich im Vorfeld abgesprochen, was er von mir wollte und brauchte. Schon bei der Begrüßung sollte ich streng und herrisch zu ihm sein und bereitete mich auf meine Aufgabe vor. Die Tür öffnete sich und ein gut aussehender, lächelnder Mann Mitte 40 öffnete mir die Tür. Er trug einen Anzug und wirkte ziemlich selbstbewusst. Doch sein Lächeln würde ihm schon noch vergehen. Ich blickte ihm direkt in die Augen, musterte ihn gleichgültig von oben bis unten und drängte ihn mit einem leichten Stoß ins Zimmer. Ich ließ meinen schweren Mantel zu Boden gleiten und wies Herr S. an, ihn für mich aufzuheben und aufzuhängen. Als nächsten befahl ich ihm, mir einen Stuhl und ein Glas Wasser zu bringen. Es törnte mich irgendwie an zu sehen, wie so ein stattlicher Mann jeden meiner Befehle auf der Stelle umsetzte.

Als nächstes unterzog ich meinen Kunden einer gründlichen Leibesvisitation, für die er sich komplett nackt ausziehen musste. Ich öffnete alle Fenster des Zimmers, drehte die Heizung aus und ließ ihn ein wenig zittern und frieren. Während dessen umrundete ich ihn langsam und ließ meine Peitsche ab und an auf seinen Arsch knallen. Jedes Mal wenn er darauf mit einem kleinen Schrei reagierte, wurde er mit einem unsanften Ziehen an seinen Nippeln bestraft.

Mein erster zufriedener Kunde

Nachdem ich ihn eine Weile hatte leiden lassen, wies ich ihn an auf die Knie zu gehen. Auf www.mietmich.de hatte mir Herr S. geschrieben, dass er es von mir mit einem Strapon besorgt haben wollte. Ich gab dem kleinen Mistkerl genaue Anweisungen wie er sich zu bewegen hatte und zeigte ihm, wie wenig er im Vergleich zu mir wert war. Ich schnallte mir den Strapon um, kniete mich hinter Herrn S. und drang in ihn ein.

Es war auch das erste Mal für mich, es einem Mann auf diese Weise zu besorgen, aber meine neue Machtposition machte mich wirklich heiß. Herr S. stöhnte immer lauter und begann, seinen Schwanz zu wichsen. Ich konnte sehen, dass er in Kürze kommen würde, doch ich untersagte ihm seinen Orgasmus. Er sollte erst dann kommen, wenn er meine Erlaubnis hatte. Ich sah, wie mein Kunde sich quälte und es gefiel mir. Als ich ihm dann endlich die Erlaubnis zum Kommen gab, krümmte er sich vor Lust zusammen. Mein erster Einsatz als Domina war wirklich gelungen.

Stress mit dem Vermieter…

Wie alles begann

Wie Britta den Pachtvertrag signierte, war sie bereits von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er hieß Pascal, war Anfang vierzig sowie gut gebaut. Sein spitzbübisches Lächeln wie auch die niedlichen Fältchen um die Augen, die dabei entstanden, gingen ihr in keinster Weise aus dem Denkapparat. Er wohnte im selben Haus als sie sowie ihre Bleibe war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn selbige ihm dann begegnete, kokettierte selbige wie auch war happy, wenn selbige ansehnlich gekleidet war.Britta war sich keinesfalls gewiss, ob ihr aber sehr schöner Leib reichen könnte, um ihn zu bezaubern, jedoch schon lange zeigte er keine Neugierde an ihr.

Alles sollte sich verändern, als Britta ihren Arbeitsplatz verlor plus auf diese Weise in Mietrückstand geriet. Ehe selbige irgendwelchen Unmut wegen ihrer Residenz riskierte, beschloss sie, Pascal ihr Problem mitzuteilen. Eigentlich hatte sie es sich verschieden in ihrer Phantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm klingeln würde. In ihrer Einbildung trug sie lediglich ein mickriges Kleidchen und verführte ihn nach Strich wie auch Faden. So aber musste sie kleinlaut bei ihm eingestehen, dass er auf seine Pacht warten müssen würde. Britta stieg die Stufen hinunter, atmete tief durch und fasste Tapferkeit. Selbige hatte willentlich einen kurzen Rock sowie das hübsche Top angezogen, das ihre Möpse betonte. Wie sie geklingelt hatte, hörte selbige zeitnah, als sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr. Nach einer kurzen Wilkommenheißung bat Britta drum, kurz reinkommen zu dürfen. Pascal gewährte es ihr plus bald saßen sie in seiner Kochstube.

 

Geld regiert die Welt

„Also, Herrscher S.“, fing Britta an zu sprechen. „Ich habe ein Problematik mit der Leihgebühr.“ Selbige erzählte ein klein bisschen verhaspelt, dass jemand ihr gekündigt hatte sowie selbige erst einen neuen Arbeitsplatz benötigen würde, bevor sie ihren Verbindlichkeiten wiederum nachkommen könne. Hierbei vergaß sie nicht, sich so zu setzen wie auch zu bewegen, dass selbige tunlichst sinnlich erschien. Pascal hörte sich was auch immer schweigend an plus lehnte sich schlussendlich zurück. „Ich hätte einen Vorschlag, als wir beide von der Konstellation profitieren könnten. Vor allem müsstest Du keine Leihgebühr mehr hinblättern…“ Britta horchte auf. Sie konnte sich in keiner Weise ein Bild machen, dass er auf seine Miete verzichten könnte. „Wie darf ich mir das vergegenwärtigen?“, fragte sie somit aufmerksam.

Pascal schaute selbige mit prüfendem Blick an. „Du müsstest meine Sexsklavin sein. Falls mir der Sinn nach Dir steht, musst Du bereit liegend sein. Mehr in keinster Weise.“ Augenblicklich wusste Britta keineswegs, was selbige damit anfangen sollte. Die Vorstellung erregte sie sowie ihr klammes Bankkonto tat das seine hierfür, dass selbige zustimmte. „Dann geht es unmittelbar los. Du gehst in Deine Wohnung, ziehst Deinen Rock plus Deinen Slip aus. Wenn Du auf keinen Fall an der Möse rasiert bist, gebe ich Dir die Opportunität augenblicklich dafür. Ich werde noch dieser Tage bei Dir vorbei kommen.“ Britta nickte. „Ich werde es tun.“ Britta verließ die Bleibe sowie neben ihrer Anregung war selbige mehr als nervös.

 

Sexsklavin?!

Seine Sexsklavin sollte selbige sein. Was sie damit wohl erwarten würde? Als erstes streifte sie sich ihre Anziehsachen vom Körper sowie huschte ins Badezimmer. Unter der Dusche nahm selbige ihren Rasierapparat, den sie eigentlich für Achseln und Untere Extremitäte verwendete. Nach sowie nach rasierte sie sich kleinlich die Muschi. Britta fand, dass sie befremdlich aussah sowie doch gefiel ihr die bloße, haarlose Pracht. Danach lief sie unruhig in der Residenz herum, nass sowie nervös, erwartungsvoll, wann Pascal eintreffen würde. Es dauerte.

Eine Stunde verging. Noch eine Stunde verging. Es waren beinahe drei Stunden, die sie schmorte und gleichwohl hatte selbige sich auf keinen Fall getraut, sich selbst zu tangieren, obgleich sie eigentlich Verlangen darauf gehabt hatte. Als es klingelte, öffnete selbige rasch sowie nackt die Wohnungstür, es stand zu ihrem Glück tatsächlich ohne Umschweife Pascal in ihrem kleinen Reich. „Reizend, dass Du meine Anordnungen befolgt hast.“, da griff er ihr schon derb an die Möse. „Blick auf den Fußboden, Sklavin! Alldem ungeachtet hast Du mich als Herrscher anzusprechen, wenn ich mit Dir rede.“, herrschte er. Britta nickte wie auch senkte den Anblick streng nach unten. Selbige kam sich kurios vor, hingegen es war gut, es war zügellos, so behandelt zu werden, Britta war im Begriff, ihre ehrerbietige Ader zu entdecken.

Schon die ganze Zeit ließ selbige sich beim Verkehr lieber lotsen, jedoch in dieser Weise als mit Pascal hatte selbige es bisher keineswegs erlebt. Pascal ging weiter. „Folge mir.“ Energisch ging er in ihr Schlafzimmer und schaute sich um. „Wie erstes stelle ich für die Futur Richtlinien auf. Du wirst die ganze Zeit wenn Du zu Hause bist nackt sein. Denn ich will keineswegs lange dadurch aufgehalten werden, nur weil Du meinst, Du musst Dir ein klein bisschen ankleiden. Unmittelbar will ich Zutritt zu Deinem Körper, zu Deinen Möpsen, Deiner Möse sowie Deinem Gesäß haben.“ Bei dem Satzteil Allerwertester zuckte Britta zusammen.

 

Anal in den Kanal!

Mit Analsex hatte selbige bis heute gar keine Erfahrungen gemacht wie auch sie wusste nicht, ob sie das bringen würde. „Geh auf die Knie, geile Sklavin, plus lutsch meinen Bolzen.“, befahl Pascal. Willig ging die gerade eben erst dazu gewordene Sexsklavin auf die Knie plus hatte exakt seinen Stößel vor dem Gesicht. Ein wenig ängstlich noch nahm sie ihn in den Mund. Die Präputium schob sie mit der Hand zurück. Die Spitze des Penis fühlte sich gefügig plus glatt an sowie selbige spürte, als der Pimmel ihres Herrn anwuchs wie auch zeitnah knallhart abstand. Selbige musste sich ausgedehnt ausstrecken, um ihn ganz mit dem Maul empfangen zu können, dagegen es gelang ihr sowie es bereitete ihr Pläsier, so Pascal begünstigen zu können.

Selbige fasste sich an die Möse, doch Pascal hatte energisch ein wenig dagegen. „Auf keinen Fall wirst Du Dich innig berühren, wenn ich es Dir in keiner Weise befohlen oder erlaubt habe!“ Unmittelbar ließ Britta davon ab, wenngleich selbige es echt nötig gehabt hätte, sich selbst befriedigung zu verschaffen. Die ganze Zeit resoluter stieß ihr Pascal nun seinen Pimmel in den Schlund, wie selbige dachte, sie würde ohne Umschweife keine Luft mehr erhalten, zog er ihr unverhofft seinen Phallus aus dem Mund. „Lege Deinen Oberkörper über das Lager.“ Britta wollte dazu offen stehen. „Auf den Fasen bleibst Du, elendige Sklavin!“, fuhr Pascal sie an. „Ja… König.“ Als Britta ihren Oberkörper auf das Lager gelegt hatte, spürte selbige, als Pascal ihr potent mit der flachen Pranke auf den niedlichen Hintern geklatscht hatte. Es schmerzte, es brannte, als er ihr wiederholt den Arsch versohlte, aber es gefiel ihr. Es törnte selbige an, sie wollte vielmehr von diesen Leiden haben.

 

Jetzt wird’s ernst…

Allerdings Pascal ließ davon ab und holte aus ihrer Kommode nach einer knappen Nachforschung Nylonstrümpfe. Mit diesen fesselte er ihre Handgelenke, verknotete eine zweite Strumpfhose mit der frühen und fixierte diesen an dem metallenen Gestänge an der Kopfseite ihres Bettes. Selbige konnte augenblicklich keinesfalls ausreißen. Britta bebte, sie war nervös und ängstlich sogleich, was nun passieren würde. „Hat Dir bereits mal jemand in den Popo gefickt?“

Britta musste beichten, dass das bislang in keinster Weise der Kasus gewesen war. „Umso besser. Eine den After betreffende Entjungferung… das gefällt mir.“ Pascal war in seinem Element, aber er wollte sich diesen Genuss noch aufheben und Britta ausschließlich einen Anklang geben. Lautstark sammelte er Speichel sowie ließ sie schnurstracks aus seinem Mund auf ihre Po-Falte rauschen. Er spreizte ihre Po-Backen wie auch sah, wie alles an ihr stummeliges Loch lief.

Mit einem Finger verteilte er die Spucke und dann schob er ihn urplötzlich in den Darm. Britta stöhnte auf. Es war zunächst unangenehm, aber als er selbige so fingerte, wurde sie dauernd wollüstiger davon. Selbige hätte sehr viel hierfür getan, nunmehr von ihm in die Pflaume gevögelt zu werden. Aber Pascal schob eher einen zweiten Finger hinzu, drehte diese, massierte sie sowie stieß zu. Britta stöhnte noch vielmehr plus Pascal grinste. Ein dritter Finger kam ins Spiel, sein Pimmel zuckte und er hätte sie direkt so per anum nehmen mögen, hingegen als gesagt, er wollte es sich noch erhalten. Pascal hatte bald hinreichend von ihrem Hinterteil wie auch wollte wissen, als sich die Pflaume seiner Sklavin anfühlte. Nach und nach schob er ihr alle vier Finger in die Grotte sowie poppte selbige mit der Hand. Die freie Flosse kniff in ihren Kitzler plus er spürte, dass selbige folglich war zum Höhepunkt zu kommen. „Heute, ja heute darfst Du Deinen Orgasmus auskosten. Hingegen das wird nicht stets so sein, also genieße es…“, knurrte er, während er sie extrem fertig machte plus ihr aufgeregtes Röcheln hörte, als ihre Muschi bebte plus pulsierte. Nach allem wollte er auch seinen Pillermann in ihr versenken wie auch kniete sich hinter Britta. Fest rammte er ihr sein Aggregat in die Höhle plus er poppte selbige wild wie auch hart, klatschte dabei auf ihren Schinken sowie es entging ihm auf keinen Fall, dass sie bereits noch einmal gespannt auf einen Höhepunkt war. Sein Daumen bohrte sich im Übrigen in ihren Darmkanal wie auch Britta war nun endlos fertig wie auch kam das zweite Mal mit Pascal, ihrem Regentn. Pascal benutzte sie und besorgte es ihr so lange, bis er aufstand, mit wenigen Handschlägen wichste sowie dann seine Sahne auf ihren Po plus ihren Rücken rotzte. Exakt verfolgte er, als die Sahne lief sowie Britta kitzelte. Dann ging er in die Küche plus suchte einen Schluck zu süppeln. Britta lag indessen völlig entkräftet gefesselt hab auf dem Bett, halbwegs auf dem Boden und harrte der Dinge. Selbige dachte sich, sofern es so ist eine Sexsklavin zu sein, dann war selbige es mit Freude. Wie Pascal zurückkehrte, machte ihr Herz vor Euphorie einen Satz.

 

Auf zu Runde 2, echt jetzt?!

„Bislang warst Du eine passende Sklavin. Mal sehen, ob das so bleibt.“ Mit wenigen Handgriffen machte er Britta entfesselt, sie starrte gehorsam auf den Grund, wie er ihr zugelassen hatte, sich hinzustellen. Ihre Beine dankten es ihm, dass sie letztlich wieder aufrecht gemacht werden konnten. Pascal legte sich auf das Lager. „Komm her und nimm meinen Lümmel in den Mund, kleine fesche Hure.“, befahl er. Britta kletterte zu ihm sowie kümmerte sich bereits lange um seinen Pimmel, bis er abermals knallhart und ehern war. Ständig straffer saugte selbige an seiner Spitze des Penis, bis er sie ruppig weg stieß. „Rauf mit Dir, rauf auf mich. Wie auch Du wirst Dir jetzt geschmackvoll selber den Arsch durchbohren. Plus falls Du es in keinster Weise machst, werde ich Dich auf unbequemere Weise per anum entjungfern.“, meinte er sardonisch.

Nun hatte Britta trotzdem ein wenig Sorge, hingegen diese Opportunität, es eigenhändig zu regeln, wollte selbige in keinster Weise verschenken. Selbige begab sich in die Reiterstellung wie auch holte seinen Bolzen an ihren Arsch. Sie spürte, als das nunmehr kühle Ejakulat auf ihrem Rücken klebte, wie sie ihre eigene Spucke auf ihrem Darmausgang verteilte. Achtsam legte selbige seine Spitze des Penis an ihren Hintereingang sowie drückte sich lediglich ganz behutsam auf seinen Bolzen. Pascal erregte es, wie er ihre Angst und Geilheit in ihrem Angesicht erkennen konnte. Präzise darum hatte er ihr angeboten, sich selbst aufzuspießen. Einzig millimeterweise ließ sie sich hinunter, bis Pascal die Beharrlichkeit verlor plus sein Becken grausam nach droben schob.

Britta schrie kurz auf, doch Pascal presste ihr seine Flosse auf den Mund wie auch schob seinen Riemen noch tiefer in ihren Popo. Ausschließlich gemächlich gewöhnte sich Britta daran, es brannte sowie zog, aber selbige spührte gleichermaßen die Lüsternheit, die ihr alle Distanziertheit nahm. Im Endeffekt bewegte sie sich selber auf seinem Bolzen, immerzu verlangender wurde selbige damit plus selbige wusste im Prinzip, dass es das erste wie auch letzte Mal sein würde, dass selbige es so haben würde. Britta war nicht mehr weit von ihrem Höhepunkt, wie Pascal roh wie auch quälerisch an ihre Busen griff wie auch seine Sahne resolut in ihr entlud. Kaum war sein Pullermann leer gepumpt, stieß er Britta von sich herab. „Ich weiß exakt, wie geil plus aufgeheizt Du derzeit bist, aber Du wirst keinesfalls heute noch Beglückung empfangen. Du wirst geschmackvoll die Hände von Dir lassen!“ Britta nickte. „Ja, Herr.“

 

Pascha…

Zufrieden grunzte Pascal, dann ging er schweigsam in seine Unterkunft. Britta blieb selber zurück wie auch die Versuchung war bombastisch, sich allerdings Erleichterung zu besorgen. Aber selbige dachte an ihren Herrn plus dass er ausschließlich jetzt das Anrecht hatte, über ihre Sexualität sowie ihren Corpus zu befehlen. Unter einer kühlen Brause kühlte Britta ihren Po, verlor langsam ihre Notgeilheit sowie rätselte, wann Pascal, ihr Herr, abermals antanzen würde. Auf alle Fälle trug sie in ihrer Behausung keine Kleidung mehr, ständig bereit, die Sexsklavin zu sein, sich hinzugeben plus zu folgen. In den nächsten Monaten lernte sie ausgiebig gehorsam zu sein, einige Strafen zog sie auf sich, trotzdem das Schlimmste war, falls er ihr zahlreiche, viele Tage keine Zufriedenstellung gönnte. Dafür war es umso resoluter, wenn er es ihr erlaubte oder befahl. Die ganze Zeit noch wohnt Britta in Pascals Residenz und Leihgebühr zahlt sie auch keine. Sie will seine Sexsklavin sein, am liebsten für immer.

Meine persönliche Wichsanweisung

Als Domina bin ich immer sehr begehrt. Ich bin nicht immer nur bemüht, die Wünsche meiner Kunden zu erfüllen, ich ringe auch meine Ideen immer wieder ein. In den meisten Fällen möchte ich einfach austesten, wie weit ich gehen kann. Ich kann manchmal ganz schön pervers sein, aber das gehört wohl bei einer Domina dazu. Ich erzähle gerne von meinen Erlebnissen, weil nicht nur ich die verschiedensten Momente intensiv genossen habe, sondern auch meine Kunden.

Meine Sklaven machen, was ich ihnen befehle

Besonders beliebt bei meinen Sklaven ist meine persönliche Wichsanweisung. Diese findet nicht immer nur statt, wenn wir uns treffen, sondern auch telefonisch. Ich habe meine Sklaven so eingewiesen, dass sie mich immer anrufen, wenn sie richtig geil sind. Ich dulde, nicht, dass sie ohne meine Erlaubnis einen Orgasmus erleben. Dabei geht es mir nicht nur darum, dass sie nicht alleine wichsen dürfen, sie müssen mich auch um Erlaubnis fragen, wenn sie eine Bekanntschaft gemacht haben und ficken wollen. Ich beschränke sie sehr. Sie dürfen nicht einfach in irgendwelche Fotzen eindringen. Das geht erstens nur mit Gummi und erst dann, wenn ich es gestatte. Ich will immer Bescheid wissen. Wer meint, mich hintergehen zu können, der unterschätzt mich. Ich spüre sofort, wenn die sexuelle Spannung gesunken ist. Ich weiß dann genau, dass hinter meinem Rücken etwas geschehen ist. Ich brauche keine Beweise, ich strafe sofort. Ich habe eine spezielle Art von Keuschheitsgürtel entwerfen lassen. Onanieren und ficken geht gar nicht mehr und urinieren nur noch per Katheter.

Ich bin nicht brutal, nur gerecht

Man muss dazu sagen, dass meine Bestrafungen sehr gerecht sind. Ich habe meine Sklaven nicht angeworben. Sie sind zu mir gekommen, weil ich einfach die Beste bin. Ich durchschaue jeden Mann. Meine Sklaven wollen bestraft werden, daher haben sie mich als ihre Herrin ausgewählt. Sie wissen, dass ich sie durchschaue und jede Untreue sofort ahnde. Schon an ihren Stimmen höre ich, wenn sie mich hintergangen haben. Sie brauchen nicht zu meinen, dass ich nicht weiß, was ich tue. Allein schon die Blicke, das Gestammel und die Lügen, die ich sofort enttarnen kann, verraten sie. Mir mach daher meine Befähigung wirklich Freude, ich erlebe die Befriedigung, die ich mir Wünsche. Ich lasse mir nicht nur gerne die Stiefel lecken, ich parke auch meine Absätze gerne in männlichen Genitalien. Wer meint, dass ich nicht genau weiß, was ich mache, sollte sich eine andere Herrin suchen. Ich bin streng, aber gerecht.

Mein Lederbody ist immer eng geschnürt

Ich habe nicht nur männliche Sklaven, sondern auch weibliche Zofen. Mein strenges Outfit könnte ich mir selber gar nicht anziehen. Ich habe einige Girls, die es in ihrem Sexleben ein wenig übertrieben haben. Sie wünschen sich, dass ich sie zum Gehorsam erziehe. Das mache ich gerne. Ich liebe es, wenn ich einige Sklaven, die besonders gehorsam waren, dazu zwinge, mit meinen Zofen zu ficken. Anfangs führen sie sich immer ein wenig auf und versuchen darzustellen, wie unangenehm es ihnen ist. Haben sie dann aber erst einmal begonnen auf meine Befehle hin, wie animalisch zu ficken, gibt es kein Halten mehr. Kurz vor dem Orgasmus trenne ich immer die kopulierenden Körper. Sie winseln wie kleine Hunde. Ich lasse mich dann immer lecken, massieren und meine Nippel saugen, bis ich keine Lust mehr habe. Es gibt dann Prügel und die Auserkohrenen müssen vor meinen Augen zu Ende ficken. Strafe gibt es nur für den, der bei dem Spiel keinen Orgasmus bekommt. Für denn Fall habe ich dann immer noch eine Ersatzpartnerin oder einen Ersatzpartner. Natürlich verlange ich bei jeder Runde mehr Körpereinsatz. Ich will ja auch mein eigenes Vergnügen bei dem Spiel haben.

Meine Sklaven finden sich in jeder Altersklasse

Von 18 bis 71 habe ich Sklaven und Sklavinnen, die sich von mir erziehen und abrichten lassen möchten. Ich mische sie nicht immer nur nach Geschlecht und vor allem, nicht nach dem Alter. Es ist schon besonders spannend, wenn eine unerfahrene 18-Jährige einen 71-jährigen Mann, der fast impotent ist, zum Stehen bringen soll. Schafft sie es nicht, droht ihr eine Strafe, die sehr unterschiedlich ausfallen kann. Von E-Stim-Behandlungen im vaginalen und Nippel-Bereich, bis zum Gang Bang, ist alles möglich. Bis jetzt habe ich es dadurch immer geschafft, dass auf meine alten Sklaven bei den Versuchen gestanden sind, wie junge Götter. Kein Wunder, ich habe die Girls zuvor eindeutig instruiert. Sie wissen immer genau, was sie erwartet, wenn sie nicht gehorsam sind. Ihre Unschuld können sie nicht mehr verlieren, aber ihre einzigartige Enge. Ich biete ihnen dann nicht nur eine Doppelpenteration, sondern ein sattes Fisting bis zum Ellenbogen. Man kann mir vieles vorwerfen, aber verletzt wurde bei mir noch niemand. Ich habe eine medizinische Ausbildung und weiß genau, wie weit ich gehen kann. Genau diese Gratwanderungen machen den Reiz aus, den ich meinen Sklaven bieten kann, daher sind sie treu und ergeben und gehen weit über ihre Grenzen hinaus.